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HomeBerichteSchüler der Hohen Landesschule nehmen zum zweiten Mal am RED HAND DAY teil

Schüler der Hohen Landesschule nehmen zum zweiten Mal am RED HAND DAY teil

 Hanau. Auch in diesem Jahr engagierten sich Schülerinnen und Schüler der Hohen Landesschule  vom 14.02.-16.02.18 für die Aktion RED HAND DAY. Der RED HAND DAY ist eine weltweite Initiative gegen die Ausbeutung von Kindern als Soldaten und will mit phantasievollen Aktionen ein Zeichen setzen, um die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren. Weltweit sind über 300.000 Kinder unter 16 Jahren gegen ihren Willen als Kindersoldaten im Einsatz.


Während der drei Tage sammelten die Schüler der Projekt AG unter der Leitung von Diana Birkenfeld an ihrem Aktionsstand 130 Unterschriften von Lehrkräften und Schülern gegen diesen Missbrauch. Diese Unterschriften wurden an den Bundesaußenminister geschickt. In diesem Brief bitten die Schüler ihn, sich bei Amtskollegen im Ausland für den Schutz vor derartiger Gewalt einzusetzen.
Künstlerisch unterstützt wurde die AG von Martina Bernasko, die in ihren Kunst-Klassen 100 rote Hände auf Pappe entwarf und ausschnitt. In den großen Pausen wurden diese für die Abschluss-Installation vorbereitet. Am Freitag kamen zahlreiche Schüler und Lehrkräfte zum Naturerlebnispfad auf dem HOLA-Campus, denn dort haben die Holaner die Hände auf dem Rasen aufgestellt, um ihren Protest gegen Missbrauch von Kindern als Soldaten zu bekräftigen.
Alle Beteiligten hoffen, dass diese Aktion auch nächstes Jahr ebenso erfolgreich angenommen wird.

Lena May (E2)

handday
Red Hand Day: Holaner aktiv gegen Kindersoldaten

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