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Deutschzentrum aus Jaroslawl zu Besuch

von Ursula Timpel

Oberbürgermeister Claus Kaminsky hat sieben Lehrerinnen des Deutschzentrums aus Jaroslawl nach Hanau eingeladen. Diese Sprachzentren sind lokale Partner des Goethe-Instituts und fördern die Verbreitung der deutschen Sprache und Kultur in den Regionen Russlands. Im Vordergrund der Reise stehen erlebte deutsche Länderkunde und der Austausch mit verschiedenen Zielgruppen.

 

Die Delegation des Deutschzentrums war am 29.8.2018 gemeinsam mit Mitgliedern des Partnerschaftsvereins „Freundschaft mit Jaroslawl e.V.“ zu Gast in der Hohen Landesschule.

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Foto: Delegation aus Jaroslawl, Vorsitzende und Mitglieder des Partnerschaftsvereins, Dr. Walter Lütgehetmann (Fachbereichsleiter I an der HOLA, hinten, 2. von links) und Ursula Timpel (Leiterin der Russisch-AG, hinten rechts) vor dem historischen HOLA-Tor.

Hier wurde ein Einblick in das deutsche Schulsystem gewährt und die Bildungsangebote der Schule aufgezeigt. Eine Führung durch die Schule und über das große Außengelände der HOLA begeisterte die Lehrerinnen. Besonders die Schulküche, in der auch von der Russisch-AG gekocht wird, hat ihr Interesse geweckt, ebenso der Naturerlebnispfad sowie die grünen Klassenzimmer.

Ursula Timpel, die Leiterin der Russisch-AG und Betreuerin des Austausches, erläuterte den Austausch der HOLA mit der Schule Nr.1222 in Moskau und mit der Puschkinschule in Jaroslawl. Es entstanden interessante Gespräche und beim abschließenden Essen in der Mensa wurden Kontakte geknüpft. Die Lehrer von Fremdsprachen spielen dabei eine herausragende Rolle, sie vermitteln nicht nur Wissen, sondern auch emotionalen Zugang zu anderen Ländern.

Im Anschluss brach die Gruppe, die vom Partnerschaftsverein „Freundschaft mit Jaroslawl e.V.“ betreut wird, zum Goethehaus nach Frankfurt auf. Am 30.8.2018 reiste die Gruppe nach Karlsruhe weiter.

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