von Lina Klare

In drei aufeinanderfolgenden Aufnahmefeiern wurden am Montag, den 10.08.2026, neun fünfte Klassen an der Hohen Landesschule eingeschult.
Das Theaterprofil der 6. Klassen empfing die neuen Holanerinnen und Holaner herzlich: Unter der Leitung ihrer Lehrerin Britta Seelinger zeigten sie, was die Kinder an der neuen Schule erwartet. Dabei standen neue Freundschaften, Spaß in den Pausen sowie neue spannende Fächer im Vordergrund. Das Ensemble zeigte aber auch, dass es mal herausfordernd werden könne. Ihre Botschaft: Wenn man zusammenhalte, seien auch diese Situationen gut zu bewältigen.

Das Foto zeigt die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5I mit ihrer Klassenlehrerin Anna Schmidt sowie den Patinnen Rhea Schöttner und Marit Gärtner am Tag der Einschulung im Grünen Klassenzimmer der Hohen Landesschule.

Im Anschluss an diesen ersten Beitrag begrüßte die Beauftragte für den Übergang von der Grundschule an die HOLA, Lina Klare, die neuen Schülerinnen und Schüler mit ihren Familien und verwies bereits auf die beiden Schlussszenen des Theaterprofils, in denen es um Überraschungen ging. Sie betonte, dass viele schöne Überraschungen auf die Kinder und auch die Eltern warteten: neue Fächer, neue Mitschülerinnen und Mitschüler sowie die Erzählungen über die neue Schule, mit denen die Eltern überrascht würden. Dabei war ihr wichtig, dass in diesem Neuen viel Positives liege.

Anschließend hieß Schulleiter Martin Göbler die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler willkommen. In seiner Rede machte er deutlich, dass auf die Kinder eine neue Schule, viele neue Gesichter und auch herausfordernde Situationen zukämen. In der Schule gehe es nicht allein um fachliche Kompetenzen, sondern ebenso um die Entwicklung der Persönlichkeit. Den Lernenden gab Göbler mit auf den Weg, neugierig zu bleiben.

Der Leitsatz der HOLA – „Wir begleiten den individuellen Lernweg“ – bedeute nicht nur, möglichst viele Schülerinnen und Schüler zum Abitur zu führen, sondern gemeinsam herauszufinden, welcher Weg zu den persönlichen Interessen und Fähigkeiten des einzelnen Kindes passe. Die Eltern ermunterte er, ihre Kinder im Entwicklungs- und Lernprozess zu begleiten, dabei geduldig zu bleiben und auch hinzunehmen, dass die eine oder andere Note einmal anders ausfalle, als sie es aus der Grundschule gewohnt seien. Zudem bat er sie, den Medienkonsum ihrer Kinder achtsam und aufmerksam im Blick zu behalten.

Für den Schulelternbeirat richtete anschließend Merle Ruf das Wort an die Anwesenden, gab einen Einblick in die Arbeit des Gremiums und bot den Familien Unterstützung bei wichtigen Fragen an.

Auch Steffen Reitz stellte sich und den Verein der Freunde und Förderer der Hohen Landesschule vor und erinnerte unter anderem an die Projekte, die in den vergangenen Schuljahren auf dem weitläufigen HOLA-Campus umgesetzt werden konnten.

Den Rahmen um die Reden schloss das Theaterprofil mit zwei Szenen, in denen es – wie angekündigt – um Überraschungen ging. In der ersten misslang die Ergreifung von Dieben auf überraschende Weise. In der zweiten sorgte ein Körpertausch für Verblüffung bei einer Jungen- und einer Mädchengruppe: Weil sie die Welt plötzlich mit anderen Augen sahen, legten sie ihre Vorurteile ab.

Die Schulgemeinde der Hohen Landesschule wünscht allen neuen Schülerinnen und Schülern ein gutes Ankommen an der HOLA und viele schöne Überraschungen auf ihrem schulischen Werdegang.